Aufsatz Prof. Dr. Christoph Nix, NZA 16/2015, S. 974 ff.

35 Mio. Menschen besuchen jährlich ca. 126 000 Theateraufführungen und 9000 Konzerte. Das Interesse an Kultur ist ungebrochen, einmalig in der Welt verfügt Deutschland über eine nahezu flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Theaterkunst. Die arbeitsrechtliche Situation aller in einem Theater beschäftigten Personen ist zweifellos kompliziert und ökonomisch ungesicherter, als dies auf den ersten Blick erscheint.

Das Mindestlohngesetz ist auch in der Theaterbranche angekommen. Mit welchen Klippen dieser wichtige Kulturzweig zu kämpfen hat und welche "kreativen" Modelle der Gestaltung es gibt, erläutert unser Kanzleimitglied Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Dr. phil. Christoph Nix in seinem aktuellen Aufsatz in der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA), Ausgabe 16/2015, S. 974 f.

Zum Thema siehe auch:
Bühnenrecht