2014
  • FOCUS online, online unter focus.de, 11.09.2014
    "Alles live! Wie die TV-Übertragungen den Pistorius-Prozess beeinflussen" "Das deutsche Recht verbietet TV-Kameras in Gerichtsprozessen - aus gutem Grund. Die südafrikanische Justiz ist ganz anders aufgebaut. Dort hat die andauernde Live-Übertragung aus dem Gerichtssaal System. Auch das hat seine Gründe - doch die komplette Sichtbarkeit des Prozesses führt vor allem zu einer Manipulation der öffentlichen Meinung."
    focus.de, 11.09.2014 - "Alles live! Wie die TV-Übertragungen den Pistorius-Prozess beeinflussen"
  • Süddeutsche Zeitung, Printausgabe, 05.09.2014, S. 47
    "Außer Kontrolle - Polizeiaktion beim "Darmstädter Echo" rechtswidrig" "Aus Sicht von Ernst Fricke, Dozent für Medienrecht an der Universität Eichstätt-Ingolstadt, ist die Echo-Redaktion vorbildlich vorgegangen. Allerdings zeige der Fall, dass es gerade im Bereich von Online-Kommentaren keine einheitliche Rechtsprechung gebe. So hat das Landgericht Augsburg letzthin einer Beschwerde der Augsburger Allgemeinen wegen eines ähnlichen Durchsuchungsbeschlusses stattgegeben - weil User durchaus auch subjektiv werten dürften.
  • FOCUS online, online unter focus.de, 02.04.2014
    "Streik der Lufthansa-Piloten: Dürfen die das überhaupt?" "Was die Piloten der Lufthansa vorhaben, ist einmalig in der Geschichte: Fast eine halbe Million Passagiere sind vom Ausstand betroffen. Der finanzielle Schaden liegt bei einer Milliarde. FOCUS-Online-Experte Ernst Fricke erklärt, ob das rechtlich überhaupt erlaubt ist."
    focus.de, 02.04.2014 - "Streik der Lufthansa-Piloten: Dürfen die das überhaupt?"
  • n-tv, online unter n-tv.de, 15.03.2014
    "Die Rolle der Medien: Hoeneß' Pressearbeit war nicht optimal" "Der Medienrechtler Ernst Fricke kann die Medienschelte des Richters im Verfahren gegen Uli Hoeneß nachvollziehen. Allerdings kritisiert er auch die Prozessbeteiligten für ihre Pressearbeit. Vor allem die Verteidigung habe es versäumt, die Journalisten umfassend zu informieren. Auch deshalb sei "so eindimensional" über diesen Prozess berichtet worden, sagt Fricke, der den Hoeneß-Prozess durchgehend im Gerichtssaal verfolgt hat."
    n-tv.de, 15.03.2014 - "Die Rolle der Medien: "Hoeneß' Pressearbeit war nicht optimal"
    Siehe auch: "Twitter-Verbot 'nicht zeitgerecht'", KIEK AN! - Mitgliederjournal des DJV-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, S. 22 f.
  • FOCUS online, online unter focus.de, 13.03.2014
    "Plädoyer im Hoeneß-Prozess: So begründet der Staatsanwalt seine Haft-Forderung" "Im Prozess gegen Uli Hoeneß haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung ihre Plädoyers gehalten. Fünf Jahre und sechs Monate will Staatsanwalt Achim von Engel den Bayern-Manager hinter Gitter bringen. FOCUS-Online Experte Ernst Fricke zeichnet seine Argumentation nach."
    focus.de, 13.03.2014 - "So begründet der Staatsanwalt seine Haftforderung"
  • FOCUS online, online unter focus.de, 10.03.2014
    "Mir ist klar, dass mir nur absolute Steuerehrlichkeit hilft" "Der Steuerprozess von Uli Hoeneß hat mit einer Überraschung begonnen: Die hinterzogene Summe ist deutlich höher, als gedacht. Was bedeutet das für den Angeklagten? FOCUS-Online Experte Ernst Fricke analysiert den Auftritt des Bayern-Bosses."
    focus.de, 10.03.2014 - "Mir ist klar, dass mir nur absolute Steuerehrlichkeit hilft"
2013
  • FOCUS online, online unter focus.de, 28.07.2013
    Gastkommentar - "Gute Juristen von mäßigem Verstande" - Warum es nur eine Frage der Zeit ist, bis Gustl Mollath wieder in Freiheit ist" "Das Landgericht Regensburg hat entschieden, das Verfahren gegen Gustl Mollath nicht neu aufzurollen. Doch wer den Wiederaufnahmeantrag der Verteidigung liest, kommt fast zwangsläufig zu der Überzeugung: Der Antrag muss Erfolg haben."
    focus.de, 28.07.2013 - "Warum es nur eine Frage der Zeit ist, bis Gustl Mollath wieder in Freiheit ist"
  • FOCUS online, online unter focus.de, 04.06.2013
    Gastkommentar - "Videoübertragung für Journalisten - Im NSU-Prozess ignoriert das Gericht die Wirklichkeit" "Das öffentliche Interesse am NSU-Prozess ist riesig. Doch ausgerechnet hier behindert das Gericht die Berichterstattung und ignoriert die Bedürfnisse unserer Zeit. Per Video müsste es das Geschehen für Journalisten in einen Nebensaal übertragen."
    focus.de, 04.06.2013 - "Im NSU-Prozess ignoriert das Gericht die Wirklichkeit"
  • Süddeutsche Zeitung, Printausgabe u. online unter sueddeutsche.de, 10.05.2013
    "Haarscharf daneben" "Gericht verurteilt Münchner Boulevardzeitung wegen einer verkürzenden Schlagzeile über BR-Sportmoderator Nadvornik. [...] Juristische Feinheiten dürfen [...] nicht auf der Strecke bleiben, hat nun die Pressekammer des Landgerichts München I unterstrichen."
    Süddeutsche.de, 10.05.2013 - "Haarscharf daneben"
    Zur Vertretung des Sportmoderators W. Nadvornik durch Prof. Dr. Ernst Fricke u. Michael Winter, LL.M.eur. siehe auch: Süddeutsche Zeitung, 24.04.2013 - "Blickpunkt Pranger" sowie
    Süddeutsche.de, 23.04.2013 - "Juristischer Ringkampf im eigenen Lager"
  • Deutsch Türkisches Journal (dtj), online unter dtj-online.de, 06.05.2013
    "Medien und Gerichtsöffentlichkeit beim NSU-Prozess: Macht den Weg frei für eine umfassende Prozessberichterstattung!" "Auch nach der Aufhebung des ersten OLG-Beschlusses über Pressereservierungen im NSU-Prozess lehnte das Gericht eine Videoübertragung in gerichtliche Nebenräume ab. Dabei würde rechtlich einer solchen nichts entgegenstehen. Das Oberlandesgericht München hat im NSU-Prozess nichts zu verbergen. Das Prinzip der Öffentlichkeit des Strafprozesses hat Verfassungsrang. Das gilt auch in München."
    dtj-online.de, 06.05.2013 - "Macht den Weg frei für eine umfassende Prozessberichterstattung!"
  • taz am Wochenende, Printausgabe, 04./05.05.2013
    "Die Forderung zum NSU-Prozess: Video im Nebensaal", Kommentar von Rechtsanwalt Prof. Dr. Fricke "Beim NSU-Prozess werden in München große Leinwände neben der Richterbank stehen. Ohne Videoübertragung würden die Beteiligten [...] nur wenig mitbekommen. Das OLG hält also selbst Kameras im Saal für nötig, um Gerichtsöffentlichkeit herzustellen. Warum soll es dann 50 weiteren Berichterstattern verwehrt sein, im Nebensaal das Geschehen per Video mitzuverfolgen? Das verletzt die "Menschenwürde" keines der Beteiligten. Aus dem Verfahren wird auch kein Schauprozess."
  • Deutsche Welle, online unter dw.de, 19.04.2013
    "Fricke: 'Optimum an Gerechtigkeit erreicht'" "Es geht von vorn "Los": Medienvertreter müssen sich erneut für den NSU-Prozess anmelden, und diesmal entscheidet die Lotterie. Ein richtiger Schritt, findet Medienrechtler Ernst Fricke im DW-Interview."
    dw.de, 19.04.2013 - "Fricke: 'Optimum an Gerechtigkeit erreicht'"
    siehe auch: dw.de, 19.04.2013 - "NSU trail lottery: 'The fairest method of all'"
  • Deutsch Türkisches Journal (dtj), online unter dtj-online.de, 12.04.2013
    "Solidaritätsinitiative: Türkische Medien erhalten Zugang zum NSU-Prozess" "Prof. Dr. Ernst Fricke, Experte für Medienrecht [...] ist nach wie vor der Ansicht, dass man bei richtiger Argumentation mit Aussicht auf Erfolg im einstweiligen Rechtsschutz beim Bundesverfassungsgericht türkische Zeitungen zu einer nachträglichen Beteiligung am Prozess verhelfen kann. [...] "Nachdem Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention den Anspruch auf ein öffentliches Gerichtsverfahren normiert, ausländische Zeitungen und Redaktionen die Usancen der Akkreditierung bei Prozessen gar nicht kennen können, hätte hier für diese ausländischen Medien ein besonderer "Topf" zur Verfügung gestellt werden müssen", argumentiert Fricke in seiner Stellungnahme für DTJ."
    dtj-online.de, 12.04.2013 - "Solidaritätsinitiative: Türkische Medien erhalten Zugang zum NSU-Prozess"
  • Deutsch Türkisches Journal (dtj), online unter dtj-online.de, 04.04.2013
    "Türkische Medien sollen Rechtsschutzverfahren anstrengen" "Im Streit um die Journalistenakkreditierung zum NSU-Prozess verweist Prof. Dr. Fricke auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, die eine „Pool-Lösung“ für zulässig halten. Diese wäre auch für das OLG München eine Alternative. [...] Prof. Dr. Ernst Fricke von der Universität Eichstätt stand dem DTJ in diesem Zusammenhang für ein Interview zur Verfügung."
    Siehe auch:
    Beitrag: Der NSU-Prozess am OLG München und die umstrittene Journalistenakkreditierung als Rechtsproblem
    dtj-online.de, 04.04.2013 - "NSU-Prozess, Türkische Medien sollen Rechtsschutzverfahren anstrengen"
    idowa.de, 10.04.2013 u. Landshuter Zeitung 11.04.2013 - "Plätze per Pool"
2012
  • Werben & Verkaufen (Printausgabe), 37/2012, S. 41
    "Der Kampf gegen den Netz-Goliath" "Bettina Wulff, Ex-First-Lady Deutschlands, klagt gegen Google. [...] Denn wenn man den Namen Betta Wulff googelt, bietet die Suchmaschine Vorschläge an, wie die Suche weitergehen könnte. [...] Sie bringen den Namen Bettina Wulff in Verbindung mit unwahren Tatsachenbehauptungen, mit Verleumdung, die auf eine angebliche Vergangenheit Wulffs im Rotlichtmilieu anspielen. [...] Für so unbedenklich halten Experten die Autocomplete-Funktion nicht. "Google macht sich die Sache zu einfach, weil man Persönlichkeitsrechtsverletzungen nicht auf 'rein mathematische Aggregierung von Indizierungsergebnissen' stützen kann", sagt der Medienrechtler Ernst Fricke."
  • Nordkurier (Printausgabe, Neubrandenburger Zeitung), 14./15.07.2012
    "Professor sieht Zensur durch das Rathaus" "Das Rathaus darf keinen Einfluss auf den Inhalt des "3-Viertel-Reports" nehmen - auch nicht mit dem Argument, dass er diesen finanziert. Das verstoße gegen das Zensurverbot aus dem Grundgesetz, urteilen DJV und ein Medienrechtler. [...] Fricke hat sich in einem Gastbeitrag für den "Kiek an!" unter anderem mit der Frage beschäftigt, ob im Vorgehen des Neubrandenburger Rathauses ein zulässiger Eingriff oder ein Verstoß gegen das Zensurverbot aus dem Grundgesetz zu sehen ist. Professor Fricke erkennt hier durchaus eine so genannte Vorzensur und einen staatlichen Eingriff in die Pressefreiheit. Das sei verboten."
    Zeitungsartikel als PDF (mit freundlicher Genehmigung des Kurierverlag Mecklenburgische Seenplatte GmbH & Co. KG)
  • idowa.de (Online, Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung), 03.07.2012
    "Alois Schloder erhält Bayerischen Sportpreis" "Landshuter Eishockey-Legende wird in der Kategorie Hochleistungssportler plus geehrt. [...] Als schwärzeste Stunde seiner Karriere wird Alois Schloder die Olympischen Spiele 1972 in Erinnerung behalten. Damals bekam er vom deutschen Teamarzt ein ephedrinhaltiges Medikament, das auf der Dopingliste stand. Plötzlich galt Schloder als erster Dopingsünder der olympischen Geschichte, ehe der Teamarzt seinen Fehler eingestand und der Eishockey-Weltverband nur wenige Wochen nach dem Fall die verhängte 18-monatige Sperre wieder aufhob - und zwar wegen erwiesener Unschuld Schloders. "Trotzdem hat mich diese Sache Jahrzehnte verfolgt", sagt Schloder. Zuletzt berichtete die ARD 2010 im Rahmen der Winterspiele von Vancouver fälschlicherweise über den angeblichen ersten Dopingsünder Schloder. Dass auch die Rechtsprechung Schloder daraufhin einen Anspruch auf ergänzende Berichterstattung zugestand, ist für ihn eine späte Genugtuung. "Ohne Rechtsanwalt Prof. Dr. Ernst Fricke hätte ich damals aber wohl keine Chance gehabt."
    idowa.de, 03.07.2012 - "Alois Schloder erhält Bayerischen Sportpreis"
  • Landshuter Zeitung (Printausgabe), 06.02.2012
    "Noch kein Grund zur Anklage" (Lebensmittel-Skandal bei der Neufahrner Großbäckerei Müller-Brot) - "Im Rahmen eines Verfahrens vor dem Landshuter Landgericht hatte eine Filialleiterin bereits vor Jahren gesagt, dass unter den von der Neufahrener Fabrik angelieferten Backwaren immer wieder verschimmelte Ware sei. Ihr Rechtsvertreter Prof. Dr. Ernst Fricke hatte darüber hinaus seinerzeit geltend gemacht, die Franchising-Verträge der Firma Müller-Brot seien unzumutbare Knebel-Verträge."
2011
  • Landshuter Zeitung (Printausgabe), 05.10.2011
    "In der Schwebe" "Wie die LZ berichtete, will der ehemalige Geschäftsführer sein Gehalt für sechs Monate ausbezahlt bekommen. [...] Laut Prof. Ernst Fricke, dem Anwalt der Lebenshilfe, ist das in solchen Fällen üblich. Dass Pöllmann trotzdem noch Erfolg haben könnte mit seiner Klage, glaubte Fricke in einem Gespräch mit der LZ nicht. "Die von uns vorgebrachten Gründe reichen dem Gericht offensichtlich aus. Die fristlose Kündigung war rechtens."
  • Passauer Neue Presse (online auf pnp.de), 07.09.2011
    "Anwalt will Sperrzeit-Verordnung kippen" "[...] Der Discowirt erhielt [...] Post vom Amt: 400 Euro Strafe sollte er bezahlen. [...] Er schaltete den bekannten Landshuter Experten für Verwaltungsrecht Prof. Dr. Ernst Fricke ein und der möchte jetzt eine grunsätzliche Klärung der Speerzeitregelung in Eggenfelden herbeiführen, denn die aktuelle Regelung, so der Experte, trage »das Zeichen der Nichtigkeit auf der Stirn«. [...]"
  • Süddeutsche Zeitung (Printausgabe), 15.07.2011, S. 1
    "Dr. Mustermann - Warum in Deutschland der akademische Grad im Ausweis steht" "Im lieblichen Konstanz, da gibt es einen Doktor Nix. Ja, sogar: Professor Doktor Nix. Der Mann ist ein sehr umtriebiger, origineller Kopf. Er hat ein kleines Bot auf dem Bodensee, er ist Jura-Professor und Lehrbuchverfasser, ausgebildeter Zirkusclown, Autor mehrerer Romane und zudem seit einigen Jahren erfolgreicher Intendant des Stadttheaters Konstanz. [...]"
  • Süddeutsche Zeitung Magazin (Printausgabe sowie auch online unter sz-magazin.sueddeutsche.de), 01.07.2011, Heft Nr. 26, S. 8 ff.
    "Menschen, Tiere, Aggressionen" "[...] Es gibt nicht mehr viele Menschen, die sich für den Zirkus einsetzen. Einer ist Ernst Fricke, Anwalt und Professor für Verwaltungsrecht in Landshut. [...] Fricke vertritt Zirkusfamilien in ganz Deutschland."
  • Mohr Siebeck (online unter mohr.de), 05/2011
    "Anwälte und ihre Geschichte" "Zum 140. Gründungsjubiläum des DAV legen 56 Autoren ersten Ranges aus Wissenschaft und Praxis mit "Anwälte und ihre Geschichte" eine Autobiographie der Anwaltschaft vor." (Prof. Dr. Ernst Fricke ist Verfasser des Beitrags "Die Anwaltschaft als Interessengruppe im Prozess der Normgebung", S. 805 - 840)
  • Pressemitteilung der Fachhochschule für angewandtes Management Erding (online unter www.idw-online.de/pages/de/news423533)
    "Champions League in Erding - 1. Sportrechtskongress der Fachhochschule für angewandtes Management" "Unter dem Motto "Welcome to the real world: Sportjuristische Herausforderungen im Fußball" fand am Montag der 1. Sportrechtskongress der Fachhochschule für angewandtes Management in der Stadthalle in Erding statt. Zusammen mit dem Präsidenten Prof. Dr. Dr. Christian Werner, diskutierten sechs hochkarätige Redner intensiv mit achtzig Teilnehmern aus der österreichischen und deutschen Welt des Fußballs:
    • Prof Dr. Markus Buchberger aus Dortmund
    • RA Michael Winter von der Kanzlei Prof. Dr. Fricke in Landshut
    • RAin Dr. Stefanie Vendt von der Kanzlei Nesselhauf in Hamburg
    • RA Dr. Michael Becker aus Luxemburg, Dozent an der Fachhochschule und Initiator der Veranstaltung
    • Michael Riehl, Head of Global Sports Relations der adidas AG
    • Thomas Kahl, Geschäftsführer Agentur akzio! in München
    Der lebhafte Gedankenaustausch machte den Tag zum Erlebnis: Gemeinsam freuten sich Teilnehmer und Referenten über die hervorragende Moderation von Boris Büchler, Chefreporter für Fußball beim ZDF."
  • Olympisches Feuer (Zeitschrift des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Olympischen Gesellschaft - Printausgabe), Ausgabe 2/2011, S. 22 ff.
    "Mit Alois Schloder wehrt sich erstmals ein Sportler gegen das »Doping-Stigma« in der olympischen Chronik" "[...] Schloders Anwalt Michael Winter, der gemeinsam mit Ballack-Berater Michael Becker Ende vorigen Jahres in der Zeitschrift »Sport und Recht« eine längere Abhandlung über das Thema veröffentlichte, vergleicht die Problematik mit der bei Gegendarstellungen. [...] Aufgebracht über die unvollständige und tendenziöse ARD-Dokumentation, schaltete [Schloder] unverzüglich die Anwälte Ernst Fricke und Michael Winter ein, die mit einer Androhung von 20.000 Euro Schadensersatz ganz Erstaunliches bewirkten. Binnen einer Woche flimmerte - noch im Rahmen der Übertragung vom olympischen Eishockey-Turnier - im »Ersten« eine korrigierte Fassung über den Bildschirm, die den richtigen Sachverhalt herausstellte. [...]"
  • taz.die tageszeitung (online auf taz.de), 03.04.2011
    "Ich provoziere lieber" "Christoph Nix lehrt Straf-, aber auch Bühnenrecht an der Uni Bremen, ist im Hauptberuf Intendant und wäre fast Clown geworden. Ein Gespräch über das Gemeinsame von Theater und Juristerei."
  • ver.di - MENSCHEN - MACHEN - MEDIEN (online auf http://mmm.verdi.de), 03/2011
    "Klüngel in der BLM"(BLM-Wahl 2011) "Bereits vor der Wahl warnten Kritiker daher vor einem möglichen Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Staatsfreiheit der Medien. Mit diesem Gebot sei es "schlichtweg unvereinbar, wenn ein amtierender oder auch ehemaliger Minister in die Medienaufsicht wechselt, vor allem wenn er zuvor für den Mediensektor verantwortlich zeichnet(e)", monierte zum Beispiel Professor Ernst Fricke, Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Uni Eichstätt-Ingolstadt."
  • Donaukurier (online auf donaukurier.de), 19.01.2011
    "Voyeurismus im Netz" "»Das Ende der Privatheit!? Medien zwischen öffentlicher und privater Kommunikation« - mit diesem Thema beschäftigen sich fünf Wissenschaftler beim Medienforum der WFI. [...] Rechtsanwalt Michael Winter unterhielt mit seinen kuriosen Geschichten aus der Medienrechtspraxis."
2010
  • Bayerischer Rundfunk (online auf blog.br-online.de/quer), 01.12.2010
    "Ausgezaubert: Städte vertreiben Zirkusbetriebe" "In Regensburg wurde ein Zirkus von der Polizei nachts geräumt. Nun sind Mensch und Tier mit 30 Wagen auf einem Parkplatz gestrandet. Kein Strom, kein Wasser. Die ersten Tiere sind schon gestorben. Die Rettung könnte ein bekannter Anwalt sein. Der Rechtsexperte Prof. Fricke liebt den Zirkus und kämpft für dessen Rechte."
    siehe auch: Bayerischer Rundfunk - quer (02.12.2010)
  • Landshuter Zeitung (Printausgabe), 18.11.2010
    "Schnur gegen Schnall" "Schnall betreibe ein sogenanntes Telemedium, und für dieses gelte Rundfunkfreiheit, erklärte Rechtsanwalt Michael Winter von der Kanzlei Fricke."
  • Die Zeit (online auf zeit.de), 25.10.2010
    "FIFA diskutiert Spielervermittler-Lizenzpflicht" "Der Berater von DFB-Kapitän Michael Ballack und Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller kritisiert seit Jahren die Lizenzvergabe der FIFA über die Nationalverbände wie den Deutschen Fußball-Bund (DFB), da die vom Weltverband aufgestellten Regeln national nicht umgesetzt würden."
  • ZDF (online auf fussball.zdf.de), 25.10.2010
    "FIFA plant Abschaffung der Lizenzen für Spielervermittler"
  • Südkurier (online auf suedkurier.de), 08.10.2010
    "Mordstheater im Theater" "Drei Karpfen, die im Woyzeck vorkommen sollen, erregen die Gemüter im Konstanzer Theater. [...] Der Rechtsbeistand des Theaters, Ernst Fricke aus Landshut, wurde eingeschaltet und kurzfristig ein Gutachten eingeholt [...]."
  • taz.die tageszeitung (Printausgabe u. online auf taz.de), 26.07.2010
    "Prinzip Abschreckung" (Abmahnungen von Urheberrechtsverletzungen im Internet) "Einigen Kanzleien geht es nicht mehr um die Urheberrechtsverletzung, sondern nur noch darum, Gebühren einzuklagen", kritisiert der [...] Internetanwalt Dieter J. Maier. [...] "Wenn die Firmen die Kosten vorstrecken und damit das ganze Risiko tragen, werden die Anspruchsinhaber heißgemacht", sagt Anwalt Maier, der auf Abmahnfälle spezialisiert ist. "Dieses Vorgehen ist juristisch nicht mehr sauber, die Methoden werden immer windiger."
  • Mainpost (online auf mainpost.de), 23.04.2010
    "Zirkusanwalt meldet sich zu Wort" "In einem auf den 20. April datierten Brief an Bürgermeister Bruno Altrichter hat sich der Anwalt der »Hochseiltruppe Weisheit - Zirkus Afrika«, Ernst Fricke, zu Wort gemeldet. [...] »Nachdem Zirkusse Kulturgüter sind, gehen wir davon aus, dass das Gastspiel durchgeführt werden kann«, heißt es abschließend."
  • taz.die tageszeitung (online auf taz.de), 06.04.2010
    "Nicht existent" "»Der Fall ist ein Musterbeispiel für eine unzulässige öffentliche Diffamierung, die einem Rufmord gleichkommt. Es liegt eine mediale Vorverurteilung eines jungen, preisgekrönten Journalisten vor«, schreiben Prof. Dr. Ernst Fricke (Rechtsanwalt) und Michael Winter, LL.M.eur. (Rechtsanwalt) in einer auch der taz zugegangenen Erklärung."
  • Hamburger Abendblatt (online auf abendblatt.de), 01.04.2010)
    "Hat sich Student Zitate ausgedacht" "Ernst Fricke, der Anwalt von W. hält seinen Mandanten nach wie vor für unschuldig."
  • Bild (online auf bild.de), 31.03.2010
    "Neue Indizien belasten Journalisten" "[...] Sebastian W. lässt sich jetzt von Rechtsanwalt Prof. Ernst Fricke vertreten. Er sagt zu BILD: »Herr W. hat mehrere Pressemitteilungen von dem angeblichen Anwalt per Post erhalten. Er hat nie mit ihm kommuniziert.«"
2009
  • tz (online auf tz-online.de), 09.01.2009
    "Jugendamt nimmt Eltern grundlos Tochter weg" "Kleine Derya stößt sich Kopf beim Spielen an - Ärzte glauben an Misshandlung. [...] Er schaltet im Kampf gegen den Behörden-Irrsin Rechtsanwalt Uwe Patrunky ein. Ist der böse Verdacht, Derya sei geschlagen worden, nun endgültig ausgeräumt? Ja, sagte ein Gerichts-Gutachter.
  • Stuttgarter Nachrichten (online auf stuttgarter-nachrichten.de), 04.09.2009
    "Afrika-Zirkus blamiert Stadt" "»Afrika Big Circus« hat sich durchgesetzt."
  • Stuttgarter Nachrichten (online auf stuttgarter-nachrichten.de), 01.09.2009
    "Wie wollen Sie denn vier Elefanten aufhalten?" "»Ein unglaublicher Vorgang«, betont Rechtsanwalt Ernst Fricke, aus Landshut, den den Afrika Big Circus vertritt. [...] Der Zirkus habe der Stadt alle notwendigen Genehmigungen rechtzeitig und vollständig vorgelegt. Er kündigte sofort Rechtsbeschwerde beim Stuttgarter Landgericht an."
  • Südkurier (online auf suedkurier.de), 11.07.2009
    "Große Empörung nach Maultaschen-Kündigung" "Das sagen die Experten: Ein Konstanzer Arbeitsrechtler sagt, dies sei ein typischer Fall. [...] Im konkreten Fall wagt er die Prognose, dass die Kündigung vor dem Landesarbeitsgericht Freiburg kaum zu halten ist. Dieter Maier, Arbeitsrechtler aus der Kanzlei Fricke in Landshut, ist da etwas skeptischer. "Bei Diebstahl gegen den eigenen Arbeitgeber kann eine fristlose Kündigung durch diesen selbst dann zulässig sein, wenn die gestohlene Sache nur geringen Wert hat", sagt er. [...] Maier kennt solche Fälle: Er verteidigt gerade eine Köchin, die vor der Kündigung steht, weil sie sich ein Stück Salami, das entsorgt werden sollte, für ihren Hund zur Seite gelegt hatte."
  • Frankfurter Rundschau (online auf fr-online.de), 27.04.2009
    "Dinosaurier sind nicht zu stoppen" "Die Ausstellungsbetreiber hatten sich gemeinsam mit ihrem Anwalt Ernst Fricke an das Gericht gewandt, [...]. Das Gericht kam deshalb zu dem Schluss, dass aus seiner Sicht die Grundlage für eine Ablehnung der Ausstellung »nicht gegeben« sei. Fricke, [...], sprach von einer »genialen Entscheidung, die zeigt, wie gut unsere Gerichte funktionieren.«"
  • dapd Nachrichtenagentur, 13.03.2009
    "Voller Name oder Tim K." "Über den 17-jährigen Amokschützen wird unterschiedlich berichtet - Medienrechtler uneins - von ddp-Korrespondent Norbert Demuth - [...] Der Medienrechts-Professor Ernst Fricke hält die Nennung des vollen Namens des Täters für "unzulässig, weil er minderjährig war". Der Schutz von Minderjährigen sei im Pressekodex des Deutschen Presserats ausdrücklich festgeschrieben. Deshalb liege "in der vollen Namensnennung ein Verstoß gegen den deutschen Pressekodex" Es gebe dafür "keinen sachlich gerechtfertigten Informationsgrund" sagte der Professor für Medienrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitag auf ddp-Anfrage."
2008
  • Donaukurier (online auf donaukurier.de), 18.02.2008
    "Der Prozessausgang ist völlig offen"(Interview zum Thema Plagiate und Urheberrecht) - "Plagiate und Verwertung sind für Professor Ernst Fricke keine Unbekannten. Der Landshuter Rechtsanwalt ist auf Medienreccht spezialisiert und lehrt an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Anlässlich des Prozessauftakts im Verfahren Peter Leuschner gegen Besteller-Autorin Andrea Maria Schenkel hat er Cordelia Hiller eine kleine Einführung im Urheberrecht gegeben."
    donaukurier.de, 18.02.2008 - "Der Prozessausgang ist völlig offen"
  • freischuss - das magazin für jurastudierende, 2/2008
    "Wir müssen draußen bleiben - TV Übertragungen von Gerichtsverhandlungen sind in Deutschland verboten. Muss das sein?" "Nicht unbedingt, meint Professor Ernst Fricke, Rechtsanwalt und Dozent für Medienrecht. Wie drei der Verfassungsrichter ist er der Meinung, dass eine TV-Berichterstattung in bestimmten Fällen zugelassen werden sollte: nämlich dort, wo eine Angelegenheit von allgemeinem öffentlichen Interesse verhandelt wird und keine Persönlichkeitsrechte tangiert werden."
  • Der Westen (online auf derwesten.de), 24.01.2008
    "Viel Zirkus um den Zirkus" "Familienunternehmen sieht sich als Opfer einer städtischen Kampagne. [...] Dass es sich bei einer Vorstellung mit Namen »Big Afrika Circus« um ein größeres Aufgebot handle könne man sich doch denken, argumentierte Ernst Fricke, Anwalt der Zirkusfamilie. [...] Der Zirkus darf bleiben."
2007 - 2005
  • Der Spiegel (online auf spiegel.de), 29.03.2007
    "»Bild« dir deinen Schuhkrieg" "Adidas rüstet die DFB-Kicker mehr als fünfzig Jahre exklusiv mit Schuhen aus, im September ist damit wohl Schluss. [...] Klose in der Rolle des Mannes, der »im Deutschland-Trikot verbotene Schuhe tragen« müsse - so jedenfalls nenn die »Sportbild« [...] Kloses Nike-Treter. Kein Spieler traue sich bislang, [...], dagegen vorzugehen. Also tut es »Sportbild« selbst und lässt den Landshuter Anwalt Ernst Fricke, »Experte für Öffentliches Recht«, sprechen: »Wer klagt wird Recht bekommen. [...] Laut Verfassung hat jeder das Recht zur freien Entfaltung seiner Persönlichkeit.«"
  • Die Zeit (online auf zeit.de), 30.08.2006
    "Gerichtsverfahren: Ballack zahlt 70.000 Euro für Zollvergehen" "[...] Wie sein Anwalt Ernst Fricke aus Landshut sagte, wird der Profi von Chelsea London 5000 Euro an die bayerische Staatskasse und 65.000 Euro an soziale Träger zahlen. Damit sei die Sache »erledigt«. Laut Anwalt Fricke zeigte sich Ballack mit der Lösung des Falles zufrieden, da der größte Teil des Geldes nicht der Staatskasse, sondern sozialen Zwecken zugute komme."
  • Stuttgarter Zeitung (Printausgabe), 25.07.2006
    Wer spielen darf, bestimmt die Stadt "Gerlingen befürchtet Konkurrenz für das eigene Kulturprogramm - Private Anbieter abgelehnt - [...] Während der Bürgermeister auf Anfrage die Haltung der Stadt verteidigt, erkennt Kömmerling "vor dem Hintergrund einer freien Marktwirtschaft" eine fast kartellartig wirkende Abschottung. Unterstützung erhält er von dem Landshuter Anwalt Ernst Fricke. Der Verwaltungsrechtler hat erst vor kurzem für das bundesweit aktive Zelttheater Comoedia Mundi ein Auftrittsrecht in Frankfurt erstritten. "Die Haltung der Stadt ist unzulässig. Das kommt einer Zensur gleich", sagt Fricke."
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (Printausgabe), 24.05.2006
    Furchtlos und direkt "Michael Ballacks Berater Michael Becker ist ein Kämpfer - auch gegen Bayern und »Bild«. [...] Wer Becker in seiner direkten Art reden hört, der würde auch nicht unbedingt auf den Gedanken kommen, daß dieser Mann mit Michael Ballack, Miroslav Klose, Bernd Schneider, Per Mertesacker und Oliver Neuville gleich fünf WM-Spieler anwaltlich berät und zudem zu den angesehenen Vertretern aus diesem mituner zwielichtigen Geschäft zählt."
  • Der Tagesspiegel (online auf tagesspiegel.de), 27.01.2005
    "Was zu beweisen ist" "DFB hat sich im Fall Hoyzer unter Druck gesetzt - [...] Der Münchner Juraprofessor Ernst Fricke sagt jedenfalls: »Bisher hat sich der DFB ziemlich dilettantisch angestellt.« Erst mit der Strafanzeige habe der DFB den richtigen Weg eingeschlagen. »Davor hat er auf eine Trommel geschlagen, die gar nicht bei ihm stand«, sagt Fricke."
  • Der Tagesspiegel (online auf tagesspiegel.de), 25.01.2005
    "Das kann teuer werden" "[...] Der Fall könnte auch für den DFB teuer werden. »Der Verband beschäftigt die Schiedsrichter als Erfüllungsgehilfen«, sagt Rechtsanwalt Fricke, »er muss sich auch zurechnen lassen, wenn jemand schlecht ist oder manipuliert.« Der Sportjurist kann sich Schadensersatzansprüche von Wettanbietern, Vereinen oder sogar Trainer Klaus Toppmöller vorstellen."
2004 - 1992
  • Süddeutsche Zeitung (Printausgabe), 26./27.06.2004
    "Der talentierte Mister Nix" "Vom Juristen zum Rettungssanitäter zum Intendanten und FH-Rektor - [...] Christoph Nix, [...], hat schon immer gern die Welten gewechselt. Das verschafft ihm einerseits den überlegenen Charme der weiten Perspektive, stößt andererseits auf das Misstrauen."
  • taz.die tageszeitung (Printausgabe), 08.06.2004
    "Bayern: Geheimsache Behörde" "Präzedenzfall vor Gericht: Die staatliche Bank LfA muss auch in Zukunft keine Auskünfte über ihre Deals mit der Pleitefirma Schneider Technologies geben - [...] Mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts bleiben diese Fragen unbeantwortet. Vorerst. Der Münchner Medienrechtsprofessor Ernst Fricke ist dennoch "sehr optimistisch", sollte die Klägerin Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen. Schließlich gehe es "um Dinge, an denen die Öffentlichkeit ein Interesse hat", erklärt Fricke. "Und in Bayern muss manchmal eben der ganze Instanzenweg beschritten werden."
  • Express (online auf express.de), 29.10.2003
    "Zirkus verklagt »Peta« wegen wahrheitswidriger Behauptungen" "Der Zirkus Monte Carlo hat jetzt Strafanzeige gegen die Tierschutzorganisation Peta eingereicht, weil diese angeblich wahrheitswidrige Behauptungen verbreitet haben soll. »Unser Mandant ist nicht nur in seiner Ehre verletzt, er nimmt auch Schaden als Geschäftsmann«, sagte Prof. Dr. Ernst Fricke, der Rechtsanwalt des Zirkus."
  • FOCUS (Printausgabe), 27.10.1997
    "Kafka als Kronzeuge" - Über den endlosen Kleinkrieg der Stadt Regensburg gegen ihren Erzfeind "Die 370 Zeugen, mit denen die sechs Anwälte Gerda und Günther Urbascheck entlasten wollten, waren offenbar nicht genug. Im Sitzungssaal 90 des Regensburger Landgerichts zog Verteidiger Ernst Fricke zudem Franz Kafka und dessen Türhüterlegende "Vor dem Gesetz" aus der Aktentasche. In der Parabel verweigert ein Türhüter dem "Mann vom Lande" den Zugang zum Gesetz. Wie Kafkas erfolgloser Held habe sich Immobilienkönig Günther Urbaschek, 55, "dem Gesetz genähert", glaubt der Anwalt. Das Bauordnungsamt aber hätte ihn mit den Auflagen für seine Altbauten abgewiesen und in die Pleite getrieben."
  • Wochenblatt Landshut, 16.12.1992
    "Höchste Richter schätzen die Meinungsfreiheit höher ein als die Kollegen in Landshut" "Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde von Ex-Landrat Ludwig Mayer - Eine bemerkenswerte Enscheidung zum Schutz der Meinungsfreiheit hällte jetzt der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts. [...] Ludwig Mayer hat dagegen über die Landshuter Kanzlei Fricke - erfolgreich - Verfassungsbeschwerde eingelegt."
    siehe auch: Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (Az. 1 BvR 693/92)